Unitree G1 Base - Humanoider Roboter

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Wenn wir im Seminarraum über humanoide Lokomotion sprechen, klingt vieles abstrakt – bis der Unitree G1 Base im Labor steht und die Modelle plötzlich sichtbar werden. In unseren Praktika und Forschungsgruppen dient er als verlässliche Plattform, um Regelung, Wahrnehmung und Interaktion nicht nur zu simulieren, sondern unter realen Bedingungen zu testen. Seine bis zu 43 Gelenkmotoren liefern die feine Auflösung, die wir brauchen, um Bewegungsabläufe sauber zu parametrisieren, zu variieren und reproduzierbar zu vergleichen. Die umfangreiche Sensorik unterstützt uns dabei, Datenreihen aufzubauen, Hypothesen zu prüfen und Algorithmen iterativ zu verbessern. Für Projektwochen und Versuchsreihen ist es hilfreich, dass der Roboter mit etwa zwei Stunden Akkulaufzeit mehrere Durchläufe am Stück erlaubt, ohne den Arbeitsfluss ständig zu unterbrechen. Und wenn neue Fragestellungen entstehen, bleibt die Plattform nicht stehen, denn die modulare Erweiterbarkeit passt zu Forschungsalltag und Drittmittelprojekten, die sich über Semester weiterentwickeln. So wird aus einem einzelnen Setup ein kontinuierliches Lehr- und Forschungsinstrument, das Studierenden den Einstieg erleichtert und Doktorandinnen und Doktoranden beschleunigte Iterationen ermöglicht. Genau diese Kombination aus beweglicher humanoider Basis, intelligenter Steuerung und praxisnaher Skalierbarkeit macht den Unitree G1 Base für Hochschulen, Labore und wissenschaftliche Einrichtungen besonders interessant – erhältlich bei KI-Worldshop.

27.370,00 € 23.000,00 €
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Überblick

Wenn in Universitäten, Hochschulen und Forschungslaboren aus Theorie belastbare Ergebnisse werden sollen, zählt vor allem eines: ein System, das sich reproduzierbar verhält und gleichzeitig genug Spielraum für neue Hypothesen lässt. Der Unitree G1 Base ist genau als solche humanoide Plattform gedacht. Er verbindet dynamische Beweglichkeit mit einer praxisnahen Sensor- und Steuerungsbasis, sodass Lehrveranstaltungen, Laborpraktika und Forschungsprojekte nicht bei der Simulation enden müssen.

Funktionen & Highlights

Von der Vorlesung in den Versuchsaufbau

Im typischen Hochschulalltag beginnt ein Robotikprojekt mit Modellen, Annahmen und Parametern. Der entscheidende Schritt folgt erst im Labor, wenn Kontaktkräfte, Reibung, Störungen und reale Messdaten ins Spiel kommen. Der G1 Base ist darauf ausgelegt, diesen Übergang planbar zu machen. Mit bis zu 43 Gelenkmotoren lässt sich humanoide Kinematik so abbilden, dass Bewegungsabläufe fein aufgelöst und systematisch variiert werden können. Gerade für Seminare zu Regelungstechnik, Bewegungsplanung oder Ganzkörperkoordination entsteht damit ein Lern- und Forschungsobjekt, das nicht nur „fahren“ soll, sondern messbar reagiert.

Bewegungen, die als Daten nutzbar werden

In wissenschaftlichen Einrichtungen wird Beweglichkeit selten als Showeffekt betrachtet. Wertvoll wird sie, wenn sie wiederholbar ist. Der G1 Base unterstützt diesen Anspruch durch seine präzise Gelenkansteuerung und Rückmeldung, die Versuchsreihen mit konsistenten Randbedingungen ermöglicht. Ob Schrittfolgen, Balance-Strategien oder Übergänge zwischen Bewegungszuständen: Entscheidend ist, dass jede Iteration auf derselben Plattform stattfinden kann, ohne dass das Setup jedes Mal neu entwickelt werden muss. So entstehen Datensätze, die in Arbeiten, Benchmarks und Veröffentlichungen belastbar bleiben.

Sensorik als Grundlage für Wahrnehmung und Navigation

Viele Forschungsfragen scheitern nicht am Algorithmus, sondern an der sauberen Wahrnehmung im realen Raum. Der G1 Base ist dafür mit Sensorik wie Tiefenkamera und 3D-LiDAR (ausstattungsabhängig) ausgelegt, sodass Umfelderfassung, Lokalisierung und Mapping im Labor und in Innenräumen praxisnah umgesetzt werden können. In der Lehre lässt sich damit Sensorfusion verständlich vermitteln, weil Studierende unmittelbar sehen, wie sich Messrauschen, Sichtlinien und dynamische Szenen auf Ergebnisse auswirken. Für Forschungsgruppen entsteht der Vorteil, dass Standardpipelines schneller startklar sind und die Zeit eher in Methodik als in Grundintegration fließt.

Rechenleistung und Erweiterbarkeit im Forschungsrhythmus

Im Labor zählt Tempo, aber nicht im Sinne von „schneller Demo“, sondern im Sinne kurzer Iterationszyklen. Der G1 Base setzt dafür auf eine integrierte Rechenplattform (z. B. 8-Kern-CPU, je nach Ausführung) und eine flexible Bedienung über drahtlose Schnittstellen wie WLAN oder Bluetooth (ausstattungsabhängig). Das unterstützt typische Abläufe, bei denen Versuchsvorbereitung, Telemetrie, Logging und wiederholte Tests im Vordergrund stehen. Wenn ein Projekt über Semester wächst oder ein Drittmittelvorhaben neue Anforderungen bringt, spielt die modulare Erweiterbarkeit ihre Stärke aus: Die Plattform kann mit der Aufgabenstellung mitwachsen, statt nach der ersten Studienphase ausgetauscht werden zu müssen.

Mobilität im Alltag wissenschaftlicher Einrichtungen

In vielen Instituten wird Robotik nicht in einem Raum „eingesperrt“. Ein System wechselt zwischen Praktikumsraum, Messaufbau, Demonstrationsfläche oder Kooperationsteam. Der G1 Base ist kompakt und zusammenklappbar ausgelegt, was Transport und Lagerung im Hochschulbetrieb erleichtern kann. Gerade dort, wo Geräte geteilt werden oder mehrere Arbeitsgruppen dieselbe Plattform nutzen, reduziert das die organisatorische Hürde und erhöht die tatsächliche Nutzungszeit.

Unitree G1 Base - Humanoider Roboter

Intelligente Robotik für höchste Präzision und Flexibilität

Anwendungsbereiche

In der Lehre eignet sich der G1 Base besonders dann, wenn Studierende den gesamten Weg von der Modellbildung bis zur realen Validierung durchlaufen sollen. In Praktika zur Regelungstechnik lässt sich der Einfluss von Parametern unmittelbar beobachten, weil Stabilität, Energiebedarf und Robustheit im realen Kontaktgeschehen sichtbar werden. In Forschungsprojekten zur humanoiden Lokomotion unterstützt die Plattform die Arbeit an Schrittplanung, Balance-Regelung und Ganzkörperkoordination, weil Bewegungsvarianten reproduzierbar getestet und vergleichbar dokumentiert werden können.

Für Arbeitsgruppen mit Schwerpunkt Wahrnehmung und Navigation wird der G1 Base interessant, wenn Innenraumkartierung, Hindernisrepräsentation und Sensorfusion nicht nur auf Datensätzen, sondern am bewegten System geprüft werden sollen. In der Mensch-Roboter-Interaktion kann die humanoide Form helfen, Bewegungslesbarkeit, Distanzverhalten und Interaktionsdesign zu untersuchen, solange klare Sicherheitsprotokolle und definierte Betriebsgrenzen eingehalten werden. In industrienahen Forschungsvorhaben dient der G1 Base als Demonstrator, wenn humanoide Beweglichkeit als Grundlage für spätere Inspektions-, Handling- oder Assistenzkonzepte betrachtet wird.

Lieferumfang

Zum Lieferumfang des Unitree G1 Base gehören der humanoide Roboter selbst, ein passender Controller für die Bedienung und Inbetriebnahme sowie eine Lithium-Batterie mit 9.000 mAh für den mobilen Betrieb. Zusätzlich ist ein Ladegerät (54 V, 5 A) enthalten, damit der Roboter im Laboralltag schnell wieder einsatzbereit ist.

Experteneinblicke

In der Forschung bewährt sich eine Plattform dann, wenn sie „unspektakulär zuverlässig“ ist. Genau dieser Punkt entscheidet häufig darüber, ob eine Woche in Messaufbau und Debugging fließt oder in die eigentliche Methodik. Der G1 Base kann hier als robuste Basis dienen, weil Bewegungsfähigkeit, Sensorik und Steuerung nicht erst mühsam zusammengeführt werden müssen. Gleichzeitig lohnt es sich, die eigene Zielsetzung klar zu trennen: Wer vor allem Bewegungsanalyse, Regelung und Lehre plant, ist mit einer stabilen Base-Plattform oft gut aufgestellt. Wenn hingegen On-Board-KI-Rechenlast, umfangreiche Eigenentwicklung oder spezielle Forschungspipelines im Vordergrund stehen, kann eine EDU-Konfiguration mit leistungsstärkerer Rechenoption die passendere Wahl sein. Diese saubere Zuordnung reduziert Fehlbeschaffungen und sorgt dafür, dass Budget in die richtige Richtung wirkt.

FAQ

Für welche Einrichtungen ist der Unitree G1 Base am sinnvollsten?

Für Universitäten, Hochschulen, Labore und Forschungsinstitute, die eine humanoide Plattform für Lehre, Messreihen und prototypische Forschung benötigen, ohne jedes Subsystem neu aufzubauen.

Wie verlässlich ist die genannte Laufzeit von etwa zwei Stunden?

Die Laufzeit ist szenarioabhängig. Bewegungsintensität, Lastprofil, Sensorbetrieb und Umgebungsbedingungen beeinflussen die Dauer spürbar.

Was bedeutet „bis zu 43 Gelenkmotoren“ für die Praxis?

Mehr Gelenke erlauben feinere Bewegungsmodelle und komplexere Ganzkörperstrategien. Gleichzeitig steigt der Aufwand für Modellierung, Debugging und Datenauswertung.

Ist die Sensorik immer enthalten?

Tiefenkamera und 3D-LiDAR sind ausstattungsabhängig. Für Ausschreibungen sollte die konkrete Konfiguration anhand des Angebotsdatenblatts festgelegt werden.

Eignet sich der G1 Base für Mensch-Roboter-Interaktion mit Probanden?

Grundsätzlich ja, wenn Sicherheitskonzept, Risikoanalyse, Aufsicht und klare Betriebsgrenzen umgesetzt sind. Die Herstellerhinweise sind dabei verbindlich.

Welche Ergänzungen sind im Hochschulbetrieb besonders hilfreich?

Ein standardisiertes Logging- und Versionsmanagement, definierte Testparcours und Sicherheitsinfrastruktur erhöhen die Wiederholbarkeit und senken den Betreuungsaufwand.

Hinweis

Alle Angaben basieren auf den vorliegenden Produktinformationen; technische Änderungen durch den Hersteller bleiben vorbehalten. Für die finale Spezifikation sollten Sie die Daten der konkret angebotenen Variante heranziehen.

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